🔥Der nächste Corona-Mythos fällt🔥

🔥Der nächste Corona-Mythos fällt🔥

13. November 2022 0 Von Chris

Die Gefahr einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung) oder einer Perikarditis (Herzbeutelentzündung) nach einer Infektion wurde dem spezifischen Aufbau des Coronavirus zugeschrieben. Dabei gab es – wie bei den Erzählungen über die Wirksamkeit der mRNA- Impfung – immer wieder die zwei nachfolgenden Behauptungen:

  1. Myokarditis und Perikarditis können vermehrt durch eine Infektion mit dem Coronavirus ausgelöst werden.
  2. Eine mRNA-Impfung helfe, dieses Risiko zu minimieren.

Erneut hat ein israelisches Wissenschaftlerteam einen Coronamythos zerstört. In einer retrospektiven Kohortenstudie an 196.992 erwachsenen Mitgliedern des Clalit Health Services nach einer COVID-19-Infektion in Israel zwischen März 2020 und Januar 2021, wurde das nachfolgende Ergebnis erzielt:

„Eine Post-COVID-19-Infektion war weder mit Myokarditis (aHR 1,08; 95% CI 0,45 bis 2,56) noch mit Perikarditis (aHR 0,53; 95% CI 0,25 bis 1,13) verbunden. Bei erwachsenen Patienten, die sich von einer COVID-19-Infektion erholen, wurde weder eine erhöhte Inzidenz von Perikarditis noch von Myokarditis beobachtet.“

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9025013/#!po=69.7917

Dadurch ist nicht sichergestellt, dass ein erhöhtes Auftreten von Perikarditis und Myokarditis auf die Impfungen zurückzuführen ist, es ist aber eine ernstzunehmende Hypothese.